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EFT – Emotional Freedom Techniques bei Phobien

EFT – Emotional Freedom Techniques bei Phobien

Wie kann EFT bei Phobien helfen?

Unter einer Phobie versteht man eine übertriebene und von anderen Personen nicht nachvollziehbare Furcht vor einem bestimmten Gegenstand oder einer bestimmten Situation. Phobien gehören zu den Neurosen. Einige Ängste (z.B. Angst vor Spinnen oder Flugangst) beeinträchtigen das alltägliche Leben kaum, andere Ängste z.B. Angst vor geschlossenen Räumen, können den Lebensraum erheblich einschränken, weil die Betroffenen versuchen, die angstauslösende Situation zu vermeiden.

Häufig genügt schon der Gedanke an das Phobieobjekt, um die Symptome der Angst auszulösen. Bei der Konfrontation mit dem gefürchteten Objekt kann es zu Panikattacken kommen (siehe Angst). Meist treten erste Störungen im frühen Erwachsenenalter auf. Die betroffenen Personen wissen meist, dass Ihre Angst unbegründet ist, sind ihr aber trotzdem ausgeliefert.

Bei der Behandlung von Traumata und Phobien hat sich die EFT Therapie besonders bewährt und ist aufgrund der Sanftheit und der einfachen Anwendung an jedem Ort durchführbar.

Wie entstehen Phobien?

Ein „vernünftiger“ Grund für die Phobie, etwa eine negative Erfahrung in der Vergangenheit, lässt sich auf den ersten Blick oft nicht ausmachen und so haben die Betroffenen nicht nur mit ihrer eigenen heftigen und unkontrollierbaren Angst zu kämpfen, sondern auch mit dem Unverständnis ihrer Mitmenschen. Mann bzw. Frau gilt als schwierig, überempfindlich oder hysterisch. Gut gemeinte logische Argumente, wie: „Das ist doch nur eine kleine Spinne“, „Dir kann doch nichts passieren“, helfen betroffenen Menschen überhaupt nichts.

Dabei hat eine Phobie nichts mit dem rationalen Verstand zu tun. Ein kleiner Auslöser, oft reicht schon der Gedanke, setzt im Bruchteil einer Sekunde ein psychisches und körperliches Programm in Gang, das die Betroffenen überhaupt nicht mehr unter willentlicher Kontrolle haben. Die körperlichen Symptome wie Zittern, Herzrasen, Schwitzen etc. verstärken die Angst und das Gefühl der Hilflosigkeit zusätzlich. Im schlimmsten Fall kann es zu Panikattacken kommen.

Für die meisten Betroffenen ist Vermeidung die Strategie der Wahl, was aber nicht immer möglich ist. Phobien können die Lebensqualität erheblich einschränken.

Was bewirkt EFT bei Phobien?

Mit EFT – Klopfakupressur können Sie eine Methode nutzen, die erstaunlich schnell und effizient hilft. Sie können Sie selbst erlernen und in den Not – und Angstsituationen bei sich selbst anwenden. Damit haben Sie immer Ihr Notfallköfferchen dabei und können auf Medikamente oft ganz verzichten.

Ist die Angst ein Ausdruck wichtiger tieferliegender Themen und Problematiken, so können Sie mit EFT Schicht für Schicht beklopfen, bis Sie zum Kern des Problems gelangen.

Die EFT Klopftherapie kann helfen, akute Angstsymtome zu lindern und in vielen Fällen sogar auch ganz aufzulösen. Sollten Sie alleine keinen zufriedenstellenden Erfolg haben, nutzen Sie die Erfahrung eines ausgebildeten EFT Therapeuten. Für eine konkrete Angstsituation reichen oft 5 Sitzungen aus.

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